17.03.2020

Soziale Sicherheit im Kulturbereich

Informationsveranstaltung zur Sozialen Sicherheit für Kunst- und Kulturschaffende.Seit Jahrzehnten weisen die Verbände von Kunst- und Kulturschaffenden darauf hin: Viele Personen, die hierzulande mehrheitlich von ihrer künstlerischen Tätigkeit leben, erzielen wenig Einkommen und haben dadurch eine schlechte Altersvorsorge. Die schwierige Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit aufgrund der teils allzu flexiblen Arbeitsbedingungen in Kulturberufen sind weitere bekannte Probleme.

An der Veranstaltung der IG Kultur Luzern, in Kooperation mit Film Zentralschweiz, t.Zentralschweiz, Visarte Zentralschweiz und Other Music Luzern, wird der Frage der sozialen Sicherheit aus Sicht der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus drei Perspektiven nachgegangen. Wie lässt sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Kulturbereich verbessern? Wie könnten familienfreundliche Arbeitsbedingungen aus Sicht von Kulturinstitutionen aussehen? Wie lassen sich familienfreundliche Arbeitsbedingungen im Teilzeiterwerb oder in der Selbstständigkeit verwirklichen? Wie können allfällige negative Folgen in der Altersvorsorge abgefedert werden?

Wann: 18.15 bis 19.30 Uhr

Wo: Treibhaus Luzern, Spelteriniweg 4, 6005 Luzern

Programm (Flyer):

  • Regine Helbling (Geschäftsstellenleiterin Visarte Schweiz) – Referat: Kunst machen und Kinder haben - ein Tabu in der Kunstwelt?
  • Manuel Kühne (Selbstständiger Theaterschaffender)
  • Romana Lanfranconi (Regie und Produktion, Inhaberin von der Voltafilm GmbH)

Und wer kümmert sich um die Kinder?

Damit alle Kulturschaffenden mit Kinder die Veranstaltung besuchen können, haben wir einen Hort eingerichtet.
Die kompetenten Kinderbetreuerinnen und -betreuer vom Pfasyl werden sich um unsere lieben Kleinen kümmern, während die Eltern sich die Input-Referate anhören und in Ruhe netzwerken können. Aus organisatorischen Gründen sind wir froh um eine Anmeldung.

 

Erforderlich
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©IG Kultur Luzern